Mein Segeltrip im Spanischen Mittelmeer vom 11. – 18. Oktober 2014 mit Imago Maris


Vorbemerkung: Die hohe Kunst der Kritik

Obwohl es schon fast ein halbes Jahr her ist, habe ich mich letztendlich doch dazu entschlossen einen Bericht über meine Segelreise mit Imago Maris auf dem Mittelmeer vom 11. bis zum 18. Oktober 2014 zu verfassen. Ich lasse Erlebnisse gerne erst einmal sacken oder bin einfach zu faul zum Schreiben, deshalb sind meine Blogposts ziemlich unchronologisch.

Durch meine kurze aber intensive Arbeit als Kritikerin von Musik und Lesungen weiß ich, wie schwer es ist, über etwas zu schreiben, was mir überhaupt nicht oder nicht in allen Aspekten super toll gefallen hat. Es ist wahnsinnig schwer, etwas oder jemanden zu kritisieren ohne dabei verletzend zu werden und jedes Detail schlecht zu reden. Besonders wenn es sich um eine einwöchige Erfahrung und nicht um eine einstündige Vorführung handelt, nach der ich einfach erleichtert aufstehe und gehe. Auf der anderen Seite bin ich keine Werbetexterin und sachliche Kritik kann – richtig eingebracht – auch konstruktiv sein.

Segeln für Blinde?

Ja, so etwas gibt es! Genau wie Blinde schießen und Fotografieren können, wenn sie das wollen und warum eigentlich nicht? Ich frage doch auch nicht: Hörbücher für Sehende – wozu? Die können doch gedruckte Bücher lesen. Außerdem kann man das Meer nicht nur sehen, sondern auch hören, riechen, fühlen und schmecken. In den letzten Jahren sind einige großartige Segelmöglichkeiten für Blinde und Sehbehinderte entstanden. Zum Beispiel das Projekt Reisen ohne Grenzen, oder Jubilee Sailing Trust, eine Britische Organisation, die große, internationale Reisen veranstaltet und bestimmt noch einige mehr.

Der Veranstalter – Imago Maris

Da ich an einem internationalen Turn teilnehmen wollte, Jubilee Sailing Trust gerade aber nur exotischere und daher teurere Reisen anbot, wagte ich den Sprung ins kalte Wasser und entschied mich für Imago Maris, eine polnische Stiftung, von der ich vorher noch nie gehört hatte. Die Ausschreibung bekam ich wie so vieles über irgendeine Mailingliste – altmodisch aber nützlich. Die Webseite ist barrierefrei und macht einen internationalen Eindruck. Sie ist außer Polnisch auf Deutsch, Englisch und Französisch verfügbar. 2014 wurden die ersten beiden größeren Reisen veranstaltet. Ich war so zu sagen eines der Versuchsmeerschweinchen, oder vielleicht passt Ratten besser… Auf dem Schiff gab es glücklicherweise keines von beiden. Die Reisebeschreibung war detailliert, die Kommunikation und Anreiseplanung per E-Mail funktionierte sehr gut und das Preis-Leistungsverhältnis stimmte.

Das Schiff

Vor dieser Reise bin ich bereits mit einem kleineren Segelschiff auf der Ostsee gefahren, hatte also eine ungefähre Idee vom Alltag auf einem Schiff, aber keine Erfahrungen im Steuern und Navigieren. Das 3-mastige Schulsegelschiff „Kapitän Borchardt“ wurde im Oktober 2011 getauft und segelt unter Polnischer Flagge. Die in der Reisebeschreibung angegebenen Maße klingen irgendwie gewaltiger, als ich das Schiff in Erinnerung habe, aber ohne Menschen hätte es wohl größer gewirkt: Rumpflänge 33,91 Meter, Decklänge 29,95 Meter und Breite 7,02 Meter. Faszinierend finde ich, dass alle 10 Segel gleichzeitig ausgebreitet eine Gesamtfläche von 600 Quadratmetern haben. Wobei ich bezweifle, dass das häufig vorkommt.

Es gab eine Steuerkabine, eine Speise –und Gemeinschaftsraumkabine und verschiedene Schlafquartiere. Die Grundbesatzung bestand neben dem Kapitän aus Bootsmann, Mechaniker und Koch sowie der 32-Man starken Crew, von der die Hälfte Sehbehindert war. Wir schliefen in Kajüten ausgelegt für drei bis vier Leute. Es war zwar wie zu erwarten eng, aber jede Kabine hatte ein winziges, eigenes Bad mit Dusche und Toilette, wobei ich die Dusche zu vermeiden versuchte, da sie die halbe Kajüte flutete. Luxusansprüche sollte man also nicht haben, aber man gewöhnt sich recht schnell an die Umstände und wir konnten in den Häfen duschen. Ich dachte mein Koffer wäre relativ klein, aber am Ende nahm er doch ganz schön viel Platz weg. Im Endeffekt ist segeln ein bisschen wie campen mit dem Unterschied, dass man sich nebenbei auf dem Wasser fortbewegt.

Tolle Aussicht auf einem Balken sitzend.
Tolle Aussicht auf einem Balken sitzend.

Fische füttern

Obwohl ich das Meer liebe und nicht besonders empfindlich bin, wurde ich seekrank. Es gab zwar Leute, die schlimmer dran waren und die Wellen waren selten besonders hoch, aber es dauerte eine Weile, bis ich mein Gleichgewicht fand und mich sicher bewegen konnte. An Deck wo ich den Horizont sehen konnte, war es nicht so schlimm, aber unter Deck in meiner Kajüte hielt ich es nicht lange aus. Also verbrachte ich anfangs die meiste Zeit draußen und wusste oft nicht so richtig wohin mit mir. Tabletten gegen Seekrankheit sollte man auf Dauer vermeiden, da man sich sonst nie an den Seegang gewöhnt. Da hilft nur trocken Brot essen und abwarten.

Das Leben auf dem Schiff

Bei so vielen Leuten auf engem Raum muss es einen strikten Tagesplan geben. Wir wurden in vier verschiedene Wachen eingeteilt, wovon jede von mindestens einem erfahrenen Wachleiter geführt wurde. Auch hier war das Verhältnis sehend Sehbehindert eins zu eins. Die Wachen wechselten im vier Stunden Takt rund um die Uhr zwischen Navigations –Bootsmanns – und Kombüsenwache. Wenn es im Hafen keinen Wachdienst oder abschließbare Stege gab, musste auch an Land Wache gehalten werden. Dementsprechend mussten alle mindestens einmal um vier Uhr morgens aufstehen.

Wir klettern in den Seilen
Wir klettern in den Seilen

Die Kombüsenwache half dem Koch beim Zubereiten des Essens, Tisch decken, abwaschen und aufräumen. Gegessen wurde dreimal täglich in zwei Schichten. In Anbetracht der kleinen Küche und den fast vierzig Leuten, die zu sättigen waren, war das Essen überraschend gut. Ich bekam sogar vegetarisch und konnte meinen Notvorrat an trockenen Keksen wieder mit nach Hause nehmen.

Stille und Dunkelheit

Mir persönlich gefiel die Navigationswache am Besten. Das Schiff verfügt über ein sprechendes GPS System sowie eine Reliefkarte mit Blindenschrift auf der wir unsere Route markierten. Das Steuerrad zu drehen und ein ganzes Schiff allein zu steuern ist ein unglaubliches Gefühl. Während der Nachtwache beobachtete ich den Mond und Sternbilder, deren Namen ich mir nie merken werde. Irgendwie erkenne ich zwar einzelne Sterne, finde aber nie eine Figur in ihnen. Malen nach Zahlen konnte ich auch schon als Kind nicht. Abgesehen von den seltenen bunten Lichtern anderer Schiffe war es manchmal nahezu komplett dunkel am Horizont – ein faszinierender Kontrast zu immer beleuchteten Städten, die ich gewöhnt bin.

Oft hatte ich nicht viel zu tun und stand stundenlang and der Reling, schaute und hörte den Wellen zu und dachte nach oder einfach an gar nichts, etwas was ich sonst selten tue. Ich weiß, das klingt ziemlich klischeehaft, war aber wirklich so.

Das Meer und Berge
Das Meer und Berge

An Land

Innerhalb einer Woche segelten wir von Alicante über Mallorca nach Barcelona. Außer den Häfen sahen wir von den Städten leider nicht viel. In Alicante verbrachten wir einen entspannten Nachmittag am Strand. Auf Mallorca fuhren wir mit einer kleinen Eisenbahn in die Innenstadt und schlenderten in kleinen Gässchen zwischen Cafés, Kirchen und Andenkenlädchen umher. Abends ging unsere Wache zum Meeresfrüchteessen und Sangria trinken in eine Bar. Die Touristensaison war vorbei und die Stadt wirkte wie ausgestorben – sehr untypisch für Mallorca. Gelegentlich grillten wir auch auf dem Schiff.

Karte der Route
Karte der Route

Die bekannteste Sehenswürdigkeit in Barcelona ist die Basilika Sagra da Família. Ich bin nicht religiös, schaue mir aber trotzdem gerne Kirchen an und diese ist mit ihren unzähligen Türmen, Türmchen, Säulen, Gängen und Ornamenten die größte, die ich bis jetzt gesehen habe. Sie wird schon seit den 1880ern gebaut und ist immer noch nicht vollständig fertig, obwohl sie natürlich genutzt wird und sogar zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Die vorrausichtliche Fertigstellung soll 2026 sein. Glücklicherweise konnten wir als eine Gruppe mit Behinderten die gigantischen Warteschlangen umgehen. Einige Gestaltungselemente gefielen mir sehr gut. Die dicken, kühlen Marmorsäulen sind mit kunstvollen Reliefs versehen und enden oben in Ästen und Zweigen, die eine steinerne Baumkrone hoch im Gewölbe bilden. Die Buntglasfenster in allen Farben werfen schönes Licht ins Innere. Leider ist die Kirche wie so vieles von Touristen überflutet, von denen einige trotz verbot mit Blitz fotografieren und so die Atmosphäre stören. In einem Nebengebäude befindet sich eine Ausstellung über den Bau mit verschiedenen Modellen des Gebäudes, die ich vorsichtig anfasste, wenn niemand hinguckte.

Zufällig gab es in Barcelona gerade einen hübschen Weinmarkt, auf dem viele Stände mit südländischem Essen zum Probieren und Kaufen einluden. An diesem letzten Abend waren wir eine ziemlich große Gruppe wodurch wir gefühlt stundenlang umherirrten um ein Restaurant zu finden, dass unseren Preisvorstellungen entsprach und Platz für alle hatte. Am Ende löste sich die Hauptgruppe auf und unsere Wache fand ein nettes Tapas Lokal, in dem wir zuschauen konnten, wie der Sangria gemischt wurde. Seltsamerweise waren die Toilettenbildchen Skelette – eines mit einer Handtasche und eines mit Penis. Peinlicherweise ging gerade die Tür der Herrentoilette auf, als ich ein Foto davon machen wollte.

Dadurch dass wir bei den Ausflügen kleinere Gruppen waren, war die sprachliche Kommunikation einfacher und alle gaben sich Mühe Englisch zu reden. Trotzdem ist man als Blinde_r oder Sehbehinderte_r Teilnehmender von den Sehenden abhängig. Was man macht hängt dann davon ab, welcher Gruppe man sich anschließt. Ich hielt mich an unseren Wachführer, der wirklich sehr nett war und Geschichten aus seinem Seemannsleben erzählte.

Kommunikationsprobleme

Trotz einiger schöner Momente blicke ich mit gemischten Gefühlen auf die Reise zurück. Zum Einen kam ich erst vor wenigen Wochen aus Irland und fühlte mich überall fremd und rastlos. Wahrscheinlich kein guter Zeitpunkt für eine Schiffsreise. Zum anderen bestand ein erhebliches Sprachproblem, dass Irritationen und Missverständnisse mit sich brachte. Anhand der Ausschreibung ging ich davon aus, dass es sich um eine internationale Veranstaltung handelte, als Kommunikationssprache war Englisch angegeben. Das schreckte bestimmt viele potentielle Teilnehmer schon im Voraus ab, die unsicher waren, ob ihr Englisch ausreiche – eine sinnvolle Überlegung, wie ich finde. Wahrscheinlich waren meine Erwartungen an die Englischkenntnisse der anderen aber auch zu hoch und ich begriff erst im Nachhinein, dass vielen Menschen die Kommunikation in einer anderen Sprache schwer fällt oder sie sich nicht trauen. Ich quatschte mit meinem neuen Deutsch-Irischen Akzent drauf los und reagierte enttäuscht und frustriert, wenn kein großartiges Gespräch zu Stande kam.

Ein weiteres Problem war, dass ungefähr dreiviertel der Teilnehmer inklusive der Stammcrew Polisch waren und sich teilweise schon vorher kannten. Ansonsten waren da ein Italiener, ein Weißrusse, eine kleine Gruppe aus Litauen (oder Lettland, ich verwechsle die beiden Länder immer) und wir drei Deutschen. Nach mehrmaligen Auforderungen wurden wichtige Ansagen und Anweisungen durchgehend in Englisch gemacht. Aber auch in Polnisch, da einige wiederum kein Englisch konnten. Wir Deutschen wussten irgendwie nicht viel miteinander anzufangen. Die gleiche Nationalität macht Menschen noch lange nicht zu Freunden. Wenn es darauf ankam und in Einzelunterhaltungen konnten die meisten Teilnehmenden ausreichend Englisch und ich führte einige wenige sehr nette Unterhaltungen. Sobald aber noch jemand dazu kam wurde meistens zu Polnisch gewechselt und ich fühlte mich ausgeschlossen und schaltete automatisch ab. Gelegentlich wurde die Konversation dann in ein zwei Sätzen für mich zusammen gefasst und ich fühlte mich unter Druck diese nett gemeinte Geste mit einem Gesprächsbeitrag zu würdigen. Diese unbeabsichtigte Isolation tat weh und ich resignierte relativ schnell, fand mich damit ab und legte mir einen Schutzwall aus Gleichgültigkeit zu.

Einige Leute versuchten immer wieder mich in Gesprächsrunden zu integrieren. Dann gaben sich alle für ein paar Minuten Mühe und die Stimmung war angespannt, bis das natürliche Bedürfnis etwas schnellstmöglich in der eigenen Muttersprache zu sagen zu stark wurde. Ich wollte mit meiner schlechten Laune keine noch größere Spielverderberin sein und verschwand schnellstmöglich wieder. An einigen Abenden machte Sangria uns alle gesprächiger und kompromissbereiter aber das ist keine sinnvolle Lösung des Problems. Die anderen Nicht-Polen schienen mit dieser Situation besser umgehen zu können als ich.

Fazit: Helft das Projekt Internationaler zu Gestalten

In der Projektbeschreibung werden Inklusivität, Teamarbeit und der Europäische Austausch von blinden Segelfans besonders hervorgehoben. Die Idee finde ich nach wie vor großartig und unterstützenswert. Für den ersten Versuch war die Reise ein Erfolg. Entgegen der Ausschreibung die die Reise für nahezu Jede_n empfiehlt, sollten Teilnehmende meiner Meinung nach ein gewisses Maß an Mobilität, sozialer Kompetenz und hauswirtschaftlichen Kenntnissen mitbringen. Der Organisation ist bewusst, dass das Nationalitäten – und Sprachenverhältnis ausgewogener werden muss, aber es fanden sich nicht genug Teilnehmer aus anderen Ländern, um das Schiff zu füllen. Verständlich, da Werbung immer am Besten im eigenen Land funktioniert. Um das zu ändern habe ich mich für diesen Beitrag entschieden.

Unterstützt dieses großartige Projekt von Imago Maris, indem ihr es selbst ausprobiert! Um Situationen wie meine zu vermeiden am Besten in einer kleinen Gruppe aus Freunden, eventuell ist sogar Platz für sehende Freunde. Die Route, das Schiff und natürlich die Segelerfahrungen sind empfehlenswert. Also Leinen los und Segel setzen!

Ahoi und bis bald!

Imago Maris Webseite

und auf Facebook und Twitter

Bilder veröffentlicht mit Erlaubnis von Imago Maris, Landkarte von  Esri Poland

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3 Gedanken zu “Mein Segeltrip im Spanischen Mittelmeer vom 11. – 18. Oktober 2014 mit Imago Maris

  1. Hallo Tina,

    wieder sehr spannend zu lesen und ansprechend geschrieben. Schade, dass die Reise doch mit viel Isoliertheit (im Gegensatz zu Alleinsein, was ja auch war und Du ja sehr genossen hast) verbunden war.

    Hut ab, wie Du die Kritik formuliert hast: Keine Entwertung und dabei immer den Blick zum Positiven. Ich empfand Deine Formulierungen sehr gerecht. Wenn alle so kritisieren würden, sähe die Welt anders aus. 😉

    Aber noch nicht gemacht.

    Dir noch ganz viele tolle Reisen und Travel Eyes als Reiseanbieter, nicht speziell für Segelreisen, kennst Du sicher? Erfahrungen habe ich mit diesem mir noch viele, tolle Beiträge von Dir darüber wünscht

    Rita

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    1. Hallo Rita,

      Vielen Dank, freut mich, dass es dir gefällt. Es ist sehr ermutigend Kommentare zu bekommen, die mir zeigen, dass jemand meine Sachen auch liest und interessant findet.

      Ja, ich habe mir Mühe gegeben, sachlich zu bleiben, aber für den Text hatte ich ja auch jede Menge Zeit zum Nachdenken und Formulieren. Ich glaube vor Ort und in bestimmten Situationen war ich oft weniger sachlich. In Zukunft bin ich auf solche Probleme vorbereitet. Reisen sind schließlich zum Erfahrungen sammeln.

      TravelEyes und einige andere Reiseanbieter stehen noch auf meiner zu probieren Liste. Ich glaube dass englischsprachige Veranstalter für mich besser geeignet sind.

      Viele Grüße
      Tina

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      1. Hallo Tina,
        vielen Dank für deinen interessanten Reisebericht. Ich finde es einfach toll, dass du wie du sagst ins kalte Wasser gesprungen bist und diesen Anbieter ausprobiert hast. Wenn man mir so eine sachliche Kritik schreiben würde, wäre ich als Anbieter dankbar, denn dann könnte man einiges ändern. Deine Internetseite gefällt mir auch sehr gut. Erstellst du die selbst? Ich habe die Seite zum ersten Mal entdeckt und finde alles sehr übersichtlich.
        Viele Grüße,
        Marcel

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