Workshop: Bewerbungstipps und wie Präsentiere Ich Meine Behinderung als Stärke


Am 14. 02. 2015 fand in den Räumen des Blinden –und Sehbehindertenverbandes Sachsen BSVS in Dresden ein eintägiger Workshop zum Thema Wie bewerbe ich mich richtig und wie präsentiere ich meine Behinderung als Stärke; oder nehme zumindest dem Arbeitgeber die „Angst“ Angestellte mit Beeinträchtigungen zu beschäftigen. Auf dem Tagesplan standen neben Aufbau und Inhalt von Bewerbungsmappe, Lebenslauf und Motivationsschreiben auch elektronische Bewerbungen und speziell das Ansprechen der Sehbehinderung im Vorstellungsgespräch. Da wir eine kleine Runde waren, blieb genug Zeit für individuelle Fragen sowie Erfahrungsaustausch zum Seminarinhalt und anderen Themen.

Wer Bist Du und Warum Bist Du Hier?

Nachdem wir großzügig mit Kaffee, Tee und Keksen bewirtet wurden, stellten wir uns und unsere Erwartungen und Hoffnungen an das Seminar kurz vor. Interessanterweise kamen die Teilnehmenden aus den unterschiedlichsten Berufsbereichen und befanden sich an den verschiedensten Punkten in ihrer Karriere. Es gab Beschäftigte, seit Kurzem und seit Längerem Arbeitssuchende, Auszubildende und Studierende der Psychologie, Informatik und ich eben aus dem Sprach und–Kulturbereich.

Ich hatte mich ehrlich gesagt kurz entschlossen aus reinem Interesse angemeldet. Abgesehen von sporadischen Übungen in der Schule habe ich mich bis jetzt ausschließlich in Englisch beworben. Da ich im Moment aber nach einer Stiftung suche, die meinen Master im Ausland finanziert, kam mir die Gelegenheit recht. Der Preis stimmte und außerdem konnte ich die Fahrt nach Dresden gleich mit einem Besuch verbinden.

Die Referenten

Elvira ist Integrationsberaterin im Berufsbildungswerk Dresden und dort für die Durchführung von Bewerbungstrainings sowie für die individuelle Begleitung des Bewerbungsprozesses tätig. Steven war kurzzeitig ebenfalls im Berufsbildungswerk als Rehabilitationskoordinator tätig und arbeitet derzeit bi der AWO Sachsen als Fachreferent für den Bereich offene Sozialarbeit / Behindertenhilfe. Steven organisierte den Workshop zusammen mit André, beide sind Jugendsprecher des Blinden – und Sehbehindertenverbandes Sachsen ev. Für Rückfragen oder Infos zu anderen Veranstaltungen des Vereins könnt ihr die beiden gern kontaktieren:

s.brentrop@bsv-sachsen.de und a.brendle@bsv-sachsen.de

Literatur zum Thema

Zu den Themen Bewerbungsmappe, Anschreiben und Lebenslauf finden sich im Internet und in der einschlägigen Literatur massenhaft Ratschläge und Beispiele. Meiner Meinung nach gibt es sogar so viel, dass ich den Überblick verliere und gar nicht mehr weiß an was ich mich am Besten orientiere. Besonders Bücher aber auch Internetquellen veralten schnell und am Ende sind viele Sachen heute gar nicht mehr üblich. Viele Quellen sind also mit Vorsicht zu genießen und ihr solltet immer vergleichen. Ich persönlich empfand es als sehr hilfreich, Tipps direkt von einer Expertin zu bekommen und direkt Nachfragen zu können. Viele Fragen ergaben sich erst im Gespräch.

Ich gehe hier nur auf Punkte ein, die mir vorher unbekannt waren oder die ich für besonders erwähnenswert halte.

Wie Läuft dein Leben?

Ich persönlich ziehe den Englischen CV der Deutschen Version des Lebenslaufes vor. Im Englischen und inzwischen teilweise auch im Deutschen beginnt man mit der Aufzählung der Lebensabschnitte chronologisch beim Aktuellsten beginnend und endet mit dem höchsten Schulabschluss. Durchaus sinnvoll, denn wen interessiert wo ich in der Grundschule oder sogar im Kindergarten war? Zugegeben bei jungen Leuten mit wenig Arbeitserfahrung bleibt der Lebenslauf ziemlich kurz, aber viel Text spricht nicht unbedingt für gute Qualifizierung. Personalchefs lesen hunderte von Bewerbungen, also kann man ihnen die Arbeit auch erleichtern und nur relevante Fakten schreiben. Manchmal liegt die Würze eben doch in der Kürze.

Die Frage der Anonymität und Mut zur Lücke

Einige Britische und Amerikanische Firmen weisen explizit darauf hin, dass sie keine Angaben zu Familienstand und ethnisch-religiösem Hintergrund haben wollen. Teilweise sogar keine Hinweise auf Nationalität, Geburts – Ort und Datum sowie Geschlecht. Dieses Verfahren soll bewusste und unbewusste Diskriminierung vermeiden. In Deutschland gehören Details zur Person (außer Religion) zumeist noch zum Standard.

Monatsgenaue Zeitangaben reichen aus. Lücken im Lebenslauf sollten nicht verschwiegen, aber im Rahmen der Wahrheit positiv dargestellt werden. „Arbeitssuchend“ klingt besser als „Arbeitslos“ und „Berufliche Neuorientierung“ wirkt besser als „Studienabbruch“. Außerdem bitte nicht alle Krankheiten und Krankenhausaufenthalte einzeln auflisten.

Foto! Lächeln Bitte!

Auf einen Englischen Lebenslauf habe ich nie ein Foto geklebt und obwohl es in Deutschland auch nicht mehr Pflicht ist, wird es doch häufig positiv anerkannt und die Bewerbung wirkt insgesamt persönlicher. Darüber was man anhaben sollte gibt es wie bei so Vielem widersprüchliche Meinungen. Eine knallharte Bänkerin im schwarzen Kostüm oder ein seriöser Versicherungsvertreter im neutralen Anzug würden zu kalten Farben raten. Bewirbt man sich jedoch für einen kreativen Job oder eine Position im sozialen Bereich, wirken wärmere aber nicht zu knallige Farben sympathischer. Auch für das Bewerbungsgespräch hat es wenig Sinn sich zu verkleiden und dann sichtbar unwohl zu fühlen. Ein guter Tipp: Fragt eine nahe stehende Person zu ihrer / seiner ehrlichen Meinung zu eurem Outfit und nehmt am Besten jemand zum Fototermin mit.

Ich persönlich hasse Fototermine und zögere sie so lange wie möglich heraus. Bis jetzt waren die meisten Fotografen unter Zeitdruck und reagierten nicht besonders net und geduldig, wenn ich aufgrund meiner Sehbehinderung nicht genau dort hin schaute wo sie wollten. Solche Momente sind mir ziemlich peinlich und ich will sie so schnell wie möglich hinter mich bringen. Logischerweise ziehe ich auf den entstandenen Bildern ein entsprechend unfreundliches Gesicht, nehme das Bild dann aber, weil ich die Sache beenden will. Bei gewöhnlichen Passfotos ist das nicht weiter schlimm, da darf man eh nicht lächeln und die meisten Leute sehen auf biometrischen Fotos ohnehin aus wie Kriminelle. Für Bewerbungen sind diese Bilder allerdings eher schädlich. Das nächste Mal werde ich hartnäckiger sein und das Bild nicht kaufen, wenn es mir nicht gefällt. Schließlich gibt es in jeder Stadt mehrere Fotogeschäfte.

Bei guten Läden bekommt ihr eine CD dazu, damit man das Bild auch digital hat und es beliebig nachdrucken kann. Selbstgedruckte Fotos sollten nur auf dem Lebenslauf sein, wenn sie gute Qualität haben und nicht verpixelt sind.

Material und Inhalt der Bewerbungsmappe

Wenn ihr nicht gerade Bewerbungen am Fließband produzieren müsst oder das Geld nicht von der Agentur für Arbeit zurück bekommt ist es sinnvoll in gute dreiteilige Mappen zu investieren und dickeres Papier zu verwenden, damit die Unterlagen nicht schon vom Angucken knitterig werden. Aus den dreiteiligen Mappen mit Laschen rutschen die Blätter nicht so einfach heraus und das Anschreiben wird oben lose aufgelegt. Aber auch klassische Schnellhefter sind in Ordnung. Mir gefiel die Idee zum Gespräch noch einmal die Edel-Version der Mappe mitzubringen, die oft wieder mitgenommen werden kann.

In einem Anschreiben schreibt ihr wo ihr das Jobangebot gefunden hab (Kennnummer angeben wenn vorhanden), warum ihr euch auf diesen Job bewerbt und welche Qualifikationen ihr dafür mitbringt. Ein Motivationsschreiben wird eher bei Praktika verlangt. Hier spielen persönliche Motivation und Interessen eine entscheidendere Rolle.

Überraschend für mich war, dass Einleitungssätze wie „Hiermit bewerbe ich mich . . .“ völlig out sind. In vielen Online-Beispielen von Max Mustermann ist diese Formulierung häufig zu lesen. Mit dem Standardspruch weckt man allerdings kein Interesse. Die Einleitung muss zum Weiterlesen motivieren. Es erfordert einiges an Übung den richtigen Ton zu treffen. Der Text sollte weder zu unsicher noch zu selbstüberzeugt klingen. Die häufige Verwendung des Konjunktivs – eine meiner persönlichen Schwächen – vermittelt einen ungewollt wagen Eindruck. Schlagwörter wie „teamfähig“ und „kommunikationsfreudig“ klingen leer, wenn sie nicht anhand von Beispielen belegt werden.

Bewerbung per E-Mail

Heutzutage bevorzugen viele Arbeitgeber Bewerbungen als E-Mails oder sie haben sogar ihr eigenes elektronisches Bewerbungsverfahren. Aber auch hier gibt es Regeln. Wenn nicht anders gefordert sollte der Inhalt der Bewerbungsmappe als eine PDF an die Mail angehängt werden. PDFs sind einfach zu öffnen und drucken, außerdem haben sie oft eine geringere Speichergröße als andere Formate. Zusatzunterlagen wie Zeugnisse und Textproben können in einer zweiten PDF geschickt werden. Sowohl die Datei als auch der Betreff sollten mit aussagekräftigen Namen versehen werden. Die Mail an sich leer zu lassen oder ohne Anrede und Grußformel nur „Siehe Anhang.“ zu schreiben, gilt als unhöflich.

Ähm, Da War Ja Noch Was – Die Behinderung

Mit dem Thema Behinderung und Arbeitssuche müssen sich die wenigsten Bewerber beschäftigen, daher wird es auch kaum in allgemeinen Workshops und der Literatur angesprochen. Der ungeschickte Umgang mit der für den potentiellen Arbeitgeber oft heiklen und unangenehmen Thematik kann aber für Arbeitssuchende fatale Folgen haben. Ähnlich wie mit Lücken im Lebenslauf bringt es wenig die Tatsache zu verstecken. Spätestens beim Gespräch – oder bei weniger sichtbaren Behinderungen kurz nach der Einstellung – fällt es ohnehin auf und für eine Beeinträchtigung muss sich niemand schämen! Trotzdem ist es ratsam die Behinderung erst gegen Ende zu nennen, schließlich sollten fachliche Qualifikationen die entscheidende Rolle spielen.

Positiv Wirken

Langatmige Ausführungen wie man mit Spezialtechnik arbeitet sollten im Anschreiben vermieden werden. Blinde beispielsweise können jedoch Computerkenntnisse und wenn vorhanden sehr schnelles Zehn-Fingerschreiben als Fähigkeit angeben. Menschen, die noch nie mit Menschen mit Handicap gearbeitet haben wissen teilweise wirklich nicht, dass diese Computer benutzen können. Ein Satz wie „Für weitere Nachfragen diesbezüglich stehe ich ihnen gern zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung“, mindern die Berührungsängste. Obwohl eine Seminarteilnehmerin von einem Gespräch berichtete, zu dem sie stundenlang anreiste, nur weil ihr Gegenüber einmal wissen wollte, wie Blinde arbeiten. Schon am Anfang verkündete der nette Herr,, dass er nie vorgehabt habe, die Bewerberin einzustellen. Solche Vorfälle sind hoffentlich eine Seltenheit und so etwas muss sich niemand bieten lassen. Ich würde aufstehen und gehen.

Die Behinderung als Stärke

Eine Behinderung ist nicht nur eine Schwäche, sie fördert auch Stärken: Anstatt Formulierungen wie „Trotz meiner Behinderung kann ich . . .“ raten Experten zu Sätzen wie:

Durch meine Sehbehinderung habe ich früh gelernt strukturiert und zielorientiert zu arbeiten und meinen Alltag effizient zu planen. Da ich mich weniger visuell verständige, bin ich verbal sehr kommunikativ und spreche meine Mitmenschen an, wenn ich Hilfe benötige. Diese Fähigkeit macht mich zu einer teamfähigen Mitarbeiterin. Technik und besonders der Computer helfen mir ungemein im privaten und beruflichen Leben. Daher beherrsche ich die gängigen Textverarbeitungsprogramme, sowie das Zehnfingerschreiben und sorgfältige Internetrecherche.

Diese positive Beschreibung eignet sich besonders für Bürojobs und Tätigkeiten in den Bereichen Journalismus. Kundenservice und Soziales, erweist sich aber in leicht abgewandelter Form beispielsweise auch für Informatiker_Innen als hilfreich.

Die Unsicherheit im Gespräch Nehmen

Es kommt vor, dass die Behinderung überlesen wurde, aber das ist dann Nachlässigkeit der Personalabteilung und manchmal kann der Überraschungseffekt helfen. Größere Unternehmen beschäftigen oft eine_n Behindertenbeauftragte_n, der / die beim Gespräch in vermittelnder und beratender Funktion anwesend ist. Bevor es zu verlegenem Schweigen gegen Ende des Gespräches kommt, empfiehlt es sich die Behinderung selbst in positiven Formulierungen anzusprechen. Bei Interesse passt an dieser Stelle eine kurze Erläuterung der eigenen Arbeitsweise. Ihr solltet auch offen zugeben, was ihr definitiv nicht könnt, zum Beispiel das erstellen von visuell ansprechenden Werbeprospekten. Das Nichtvorhandensein eines Führerscheins muss nicht zwangsläufig ein Ausschlusskriterium sein. Oft ist er gar nicht zwingend nötig und außerdem gibt es für ungefähr die Hälfte der Arbeitszeit Arbeitsassistenz.

Die Angst vor Mehrkosten und wirtschaftlichen Verlusten Nehmen

Viele Arbeitgeber/Innen wissen nicht, dass die Einstellung von Behinderten kein Nachteil ist, sondern sogar ein Vorteil sein kann. Zum einen sparen sie eventuell die meiner Meinung nach noch zu geringe Gebühr für nicht Erfüllen der Quote und zum Anderen zahlen andere Träger den Mehrkostenaufwand. Die bereits erwähnte Arbeitsassistenz zahlt das Integrationsamt. Auch hier gibt es mehrere Möglichkeiten: Entweder die Firma bekommt Geld, um eine/n andere/n Mitarbeiter/In für zusätzliche Stunden als Assistenz zu beschäftigen oder man sucht sich eine Externe Arbeitskraft. Arbeitgeber_Innen bevorzugen oft ersteres, da es sich um internes Personal handelt. Allerdings kann die Assistenz bei Arbeitsplatzwechsel nicht mitgenommen werden. Zudem behalten Chefs den Haupteinfluss über interne Mitarbeiter. Um externe Assistenz müsst ihr euch selbst kümmern. Das heißt ihr seit für die regelmäßige Lohnabrechnung verantwortlich. Dieses Konzept ist dagegen selbstbestimmter und flexibler. Ihr wählt die Person selbst und vereinbart mit ihr eine Arbeitsweise. Anfangs steht auch Mobilitätstraining auf dem Weg zur Arbeit und am Arbeitsplatz zur Verfügung.

Arbeitsplatzausstattung – ein Weiterer Kostenpunkt

Die behindertenspezifische Ausstattung wird wiederum von der Agentur für Arbeit finanziert. Darunter fällt nicht die Hardware, da diese alle Angestellten benötigen, aber beispielsweise Screenreader-software, Brailezeilen, extragroße Bildschirme, Stehschreibtische und teurere Stühle bei Rückenproblemen. Abhängig von den zuständigen Bearbeitern und der Verfügbarkeit der finanziellen Mittel ist hier Hartnäckigkeit gefragt. Preisvergleiche bei diversen Herstellern können sich lohnen. Oft werden anstatt der gewünschten Hilfsmittel preisgünstigere Varianten genehmigt. Hier hilft meistens das Argument, dass ihr euch in unbekannte Software und Bedienkonzepte erst einarbeiten müsst, wofür während der Arbeitszeit keine Zeit ist. Dies kann nur durch Spezialschulungen ausgeglichen werden, welche am Ende sogar teurer sind als die gewünschten Hilfsmittel. Durch diese Ausführungen verlieren die meisten Arbeitgeber_Innen ihre Bedenken gegenüber behinderten Bewerber/Innen.

Solltet ihr den Job nicht bekommen, war vielleicht doch jemand anders besser qualifiziert oder die Personaler sind einfach ignorant. Im zweiten Fall hätte ich wenig Lust mit diesen Menschen zusammenzuarbeiten. Nur nicht aufgeben und weiter bewerben!

Fazit:

Weitergebildet und neu motiviert beendeten wir diesen aufschlussreichen Arbeitstag. Ich habe jetzt mehr das Gefühl meine Rechte zu kennen. Menschen mit Handicap sind keine Lasten sondern Bereicherungen für den Arbeitsmarkt. Diese Bestärkung vermittelt neues Selbstbewusstsein. Wir sollten aufgrund unserer beruflichen Qualifikationen und nicht aus falschem Mitleid eingestellt werden. Leider ist immer noch ein Großteil der Deutschen mit Beeinträchtigungen arbeitslos oder zumindest unterbezahlt und das trotz abgeschlossenen Ausbildungen oder akademischen Qualifikationen. Bevor sich daran grundlegend etwas ändert müssen Vorurteile und Barrieren in den Köpfen abgebaut werden. Dazu müssen auch die „Betroffenen“ beitragen, indem sie versuchen angesichts dumm erscheinender Fragen verständnisvoll, ruhig und sachlich zu reagieren. Auf die Frage: „Haben sie einen Führerschein?“ würde ich jetzt antworten: „Nein, mit 5% Sehvermögen ist da nichts zu machen, aber ich bekomme Arbeitsassistenz vom Integrationsamt bezahlt, die mich zu Außenterminen begleitet.“

In diesem Sinne: erfolgreiches Bewerben und nicht verzweifeln, auch wenn es manchmal schwer fällt!

Danke an Elvira und Steven für den Workshop und danke André für seine Mithilfe an diesem Artikel.

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